Livezone meets BNB

Sa, 08. Mai − 20:00

STAKEOUT

Bandbild STAKEOUT

WER?
4 Hagestolze, teilweise gut aussehend,
pflegeleicht,
tollkühn,
semi-eloquent,
bleppoesk

namentlich:
Daniël − Bass, Gegröle
Thömas − Gitarre, Gesang
Hänka − Drums, Gespräch
Sören − Gitarre, Gekreisch

WARUM?
Gegründet zu dem Zwecke, die Welt mit wohlklingenden, aber nie langweiligen Musikstücken zu beglücken, deren Botschaften von umwerfend-hintergründig über genial verschroben bis hin zu "häh?" reichen und Menschen zum Hingehen, Beinschwingen und Liebemachen anregen.

MUSIKSTIL?
Wird kurz und bündig als FunPunkPopAlternativeRock mit gelegentlichen Off-Beat-Ausflügen bezeichnet. Das Ganze kombiniert mit deutschsprachigem, teilweise mehrstimmigen Gesang und punktuellem Gegrummel. Live abgerundet mit Choreographien á la Take That und wilden Animationstänzen, wahlweise auch in Gebärdensprache.

LIVE-PROGRAMM?
Ein Set von 118 Minuten ist Standard. Selbstverständlich werden dabei sämtliche Register der Showkunst gezogen, inklusive Verhunzung aller Pop- und Rockperlen der letzten 100 Jahre oder Verkleidungsmarathonse im Stile einer Britney Spears. Logisch, dass am Ende ein jeder grinsegesichtig nach Hause geht − oder zumindest verwundert. Rund 60 Gigs werden jährlich auf diese Weise exerziert, wobei man das Publikum durchaus auch schon beim Ausrutschen auf dem eigenen Schweiß, beobachten konnte.

Im Netz: www.myspace.com/stakeoutsucks

DIE PHILS

Bandbild DIE PHILS

Gegründet 1996 unter dem Einfluss von Die Ärzte, Wizo, Bad Religion und Green Day mit einer vagen Vorstellung von der Benutzung von Musikinstrumenten. Erste Auftritte in Berliner Jugendclubs. 1997 erste EP "first trash" in Eigenregie aufgenommen, 1999 folgt das erste Album "ach du scheisse". Weitere Auftritte, erste Umbesetzungen. Noch mehr Auftritte, die zweite EP "quicki" 2002 in Eigenregie produziert.
Ein Management nimmt sich der Band an, bekommt aber nix gebacken; Trennung vom "Management". Nach Neubesetzung am Schlagzeug 2005 zweites Album "unbegreifbar" in Eigenregie produziert. Ein neues Management will's besser machen; klappt aber auch nicht. Trennung vom zweiten "Management". Noch vielmehr Auftritte, 2006 dritte EP "2ter Aufguss", wieder in Eigenregie.
Mittlerweile in der Berliner Szene etabliert gibt es vieleviele Auftritte, 2008 wird das dritte Album "nim nulla feu feum" auch wieder in Eigenregie produziert und erntet in den wichtigen Genremagazinen gute bis sehr gute Kritiken.
2009 weniger Auftritte in Berlin, dafür mehr im Umland. Krönender Abschluss des Jahres beim "Weihnachten verhindern" Festival im Berliner SO36 mit Chefdenker und The Bottrops. 2010 soll der Rest der Republik erobert werden...

Im Netz: www.myspace.com/diephils

HARRY HURTIG

Bandbild HARRY HURTIG

Die junge, sympathische Newcomerband HARRY HURTIG, sesshaft im Zentrum Berlins, schwingt sich auf, alle derzeitigen Rekorde zu überflügeln. Ihre Musik strotzt vor Energie und Leidenschaft, ihre Texte gleichen lyrischen Meisterwerken und das adrette Äußere, der vier charmanten jungen Herren, rundet das Gesamtbild ab. "Prima",möchte man sagen, "endlich eine Band mit Charakter und Stil!". So ist es. Doch damit nicht genug: Harry Hurtig schafft es durch die feinmaschigen Netze, welche die maligne Musikindustrie auf sie wirft, zu schlüpfen, indem sie ihren ganz eigenen Musikstil entwickelt haben. Die zahlreichen, schillernden Konzerte spiegeln ihr Können angemessen wieder und zeugen von außerordentlich viel Talent, mit dem die Band gottgegeben gesegnet zu sein scheint. Es kommt einem Wunder gleich, dass Julian, Doz, Matze und Julian dies alles zu Stande bringen, trotz ihres zarten Alters, von zusammengerechnet gerade einmal 64 Jahren. Auf die Frage, ob er bei dem ganzen Hype nicht Angst um seine Gesundheit habe, antwortet Gitarrist Doz mit einem fröhlichen Grinsen im Gesicht: "Nein. Wir halten uns alle streng an die Ernährungspyramide und trinken jeder 2l ACE-Saft pro Tag." Die Band weiß einfach zu gefallen.

Mutti, Omi, und Uromi haben sich vor Freude und Stolz ins Knie gerammelt:

Im Netz: www.myspace.com/harryhurtig

TONTRÄGER

Bandbild Tonträger

TONTRÄGER ist eine Berliner Rockband mit eingängigen, rockabilligen, skalanten Songs, einem Hang zur viel-Text-in-wenig-Zeit-Unterbringung und recht bescheidenen Oberarmmuskeln. Wir schreiben nicht nur deutsche Texte, wir singen sie auch und stehen dazu. Seit Anfang 2004 geben wir uns nun schon die größte Mühe, mit unserer Musik die Welt zu erreichen und damit einhergehend wohlhabend und berühmt oder wenigstens partiell beachtet zu werden.
Wir wollen gleichermaßen Frauenherzen erobern und harte, bärtige Männer begeistern, Germanistikstudenten und Sprachfaule, Vollblutkünstler und Kulturbanausen, Fußballspieler und Schrimpelgrimpfs, große, kleine, dicke, dünne, blöde, fantabulöse, semipermeable, antiproportionale, sozialethisch desorientierte, sympathische Menschen, Heinis, Hirbel, Macker und Hemden. Kurz: Alle!
Dank eines gesunden Selbstbewusstseins können wir euch und allen euren Freunden uns also wärmstens empfehlen. Wir haben selber bisher kaum schlechte Erfahrungen mit uns gemacht und sind zuversichtlich, dass es so weiter geht. Es lebe der Rock'n'Roll!

Im Netz: http://tontraegerberlin.de/ oder auch http://www.myspace.com/tontraegerberlin

P.O.P

Bandbild P.O.P.

4 akkorde und meist nicht mehr. das ist P.O.P !!! irgendwo zwischen der postpubertären phase und der knallharten realität verloren, schaffen es die vier unsympathischen jungs eingängig und doch verspielt zu sein − unplugged und doch voll nach vorne. arroganz und selbstüberschätzung meets talent und begabung. bis jetzt waren es fast ausschließlich headliner shows und auch außerhalb berlins wird kräftig geP.O.Pt. überzeugt euch selbst von Refrain Kehrvers (Gesang, Keyboard), Mike Rophone (Gitarre, Gesang), Ryan Dummit (Cajon) und Sergej Fährlisch (Bass) − eine akustisch, elektronische Mischung die ihr so noch nicht kennt.

Im Netz: http://www.myspace.com/billigpop

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