Livezone − ROCK

Sa, 27. Mär − 20:00

BETA TEST

Bandbild BETA TEST

Sind 4 Jungs, die sich leidenschaftlich die Finger wund spielen. Die Musik von Beta Test ist deutschsprachig, kritisch, emotional und ehrlich. Es ist deutschsprachiger Indie − Rock, wenn man so will.
Seit 2007 leben die Jungs von Beta Test in Berlin und haben im gleichen Jahr auch ihr erstes gemeinsames Album aufgenommen, dass den Namen "Dieser Zufall war gewollt" trägt. Zu diesem Album, gab es in der "Notes" in der Dezember/Januar Ausgabe einen sehr positiven Artikel. 2008 hat Beta Test das Landesrockfestival in Mecklenburg − Vorpommern gewonnen.
Seitdem ist es das Ziel von Beta Test, immer mehr Leute zu erreichen und mit eindrucksvollen Live Auftritten die Bühnen Deutschlands unsicher zu machen.

Im Netz: www.betatest-musik.de oder auch www.myspace.com/betatestrock

SOGH

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"Was suchen wir, wo verirren wir uns, wollen wir nur dazugehören?" Schnappschüsse aus dem Leben − Liebe ist nicht das einzige Thema, was in Musik verarbeitet werden kann." Sogh − das bedeutet unverhüllt aufrichtige Songs mit deutschen Texten. Eine Stimme, die ihren Weg sucht, ihre Position findet, das Ziel immer klar vor Augen hat. Es geht um Energie und Kraft, Ehrlichkeit und Integrität.
Die vier Berliner haben vor ihrer Haustür so ziemlich alles gespielt, was man spielen muss, um zu sagen: "Ich war dabei!": Knaack, Bang Bang Club, Café Zapata, Schokoladen, NBI, Junction Bar, Weisse Rose:
»Wenn man einen Ton erwischt, ist man gefangen, auch den Rest zu hören. Und für eine Weile bleibt man im Sog, bis man sich wieder fortreißen kann« (poplars-and-rocks.de).

"Mit SOGH kamen nun Vertreter eines sehr gut gemachten Indie Rock auf die Bühne und lieferten besten Sound und Zusammenspiel − professionell und interessant." (www.emergenza.net)

Im Netz: sogh.de oder auch myspace.com/sogh

FAKE MUST ACHE

Bandbild FAKE MUST ACHE

FAKE MUST ACHE sind vier Jungs aus Berlin. Hannes (drums), Matze (bass), Pit (git.) und Samson (voc.) Ihre Songs verbinden Härte und groove mit den Auswüchsen ihrer verwirrten Gedanken, die sich zumeist in den geschliffenen lyrics wiederspiegeln. Der Anspruch, innere Stimmungen angemessen zum Ausdruck zu bringen macht den sound unverwechselbar und fett. Die Band will eigentlich nur eins reflektieren, nämlich sich selbst und den ganzen Scheiß der am Tag so anfällt, Träume, Erfahrungen und Gedanken. Als Menschen und Musiker könnten die vier nicht unterschiedlicher sein. Eine Schublade für die Mucke ist also schwierig zu finden. Nur eins ist sicher, die songs sind eingängig, konzentriert und direkt. Mit authentischen Texten, charismatischen Riffs, sicheren, bodenständigen grooves und außerdem druckvoll genug um jede Mainstreamwurst zu pellen, machen sie schon seit zwei jahren die Berliner Clubszene unsicher.

Im Netz: www.fakemustache.de oder auch myspace.com/fakemustacheberlin

DOWNUNDER

Bandbild DOWNUNDER

"DownUnder" fühlen sich verschiedensten Traditionen der populären Musikgeschichte verbunden. Sie sind beeinflusst von der Beatepoche der Sixties und der New Wave Of British Heavy Metal der Eighties, aber auch von den bis heute erfolgreichen Jungs von Metallica. Bindeglied ist der klassische Hard Rock wie ihn Led Zeppelin und Deep Purple zelebriert haben. Die noch jungen, aber dennoch erfahrenen Musiker arbeiten an einer gelungenen Synthese.

Salomon hat sich als Leadsänger etabliert. Sein ganz eigener Stil weiß zu begeistern, doch die 6 Saiten sind sein eigentliches Zuhause.

In Bene, seit langen Jahren Salomons Weggefährte, schlummern zwei Seelen. Mal relaxt am rechten Bühnerand stehend und Pickingparts beisteuernd, dann wieder an seiner Gitarre explodierend.

Marc ist der humorvolle junge Mann am Bass, dessen Späße aber nicht immer von allen verstanden werden. Seine tiefen Töne fügen sich nahtlos in den Gesamtsound der eisernen "Tanzcombo".

Auch der objektive Hörer (Ohrenbläser?) erkennt in den 3 Musikern eine viel versprechende Band.

Im Netz: www.myspace.com/downunderrock

FOR NO ONE

Bandbild FOR NO ONE

for no one ist eigentlich wie sex. So wie guter sex. Richtig guter. Aber nicht so, wie das im film ist. Zumindest nicht nur. for no one ist ebenfalls sehr gut bestückt, muss es aber nicht die ganze zeit zeigen. Und for no one kann auch gut zuhören. Eigentlich ist for no one so wie weibliche Sexualität. Denn for no one kann nicht nur immer und sehr, sehr lang, sondern auch streicheln und im arm halten. Eben irgendwie alles. Wenn man die ganze zeit nur fickt, dann wird nach ner weile alles taub. Und deshalb ist das streicheln und das zuhören nicht bloß notwendiges übel, sondern eben so essentiell wie das...na, das andere eben. Und durch den kontrast wird das dann noch schöner. for no one traut sich auch, gefühle zu zeigen, denn wer große genitalien hat, brauch sich nicht zu schämen. Und darf auch weinen ohne schwul zu sein. Ja, so ist das. Am liebsten wär man mit for no one zusammen, aber das geht nicht. Außer natürlich auf konzerten und im herzen sowieso. Eigentlich ist for no one das, was man immer sein will, aber nicht dran glaubt, dass es wahr sein könnte: alles eben.

Im Netz: www.myspace.com/fornooneberlin

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