Buchstabe - T -
TONTRÄGER

TONTRÄGER ist eine Berliner Rockband mit eingängigen, rockabilligen, skalanten Songs, einem Hang zur viel-Text-in-wenig-Zeit-Unterbringung und recht bescheidenen Oberarmmuskeln. Wir schreiben nicht nur deutsche Texte, wir singen sie auch und stehen dazu. Seit Anfang 2004 geben wir uns nun schon die größte Mühe, mit unserer Musik die Welt zu erreichen und damit einhergehend wohlhabend und berühmt oder wenigstens partiell beachtet zu werden.
Wir wollen gleichermaßen Frauenherzen erobern und harte, bärtige Männer begeistern, Germanistikstudenten und Sprachfaule, Vollblutkünstler und Kulturbanausen, Fußballspieler und Schrimpelgrimpfs, große, kleine, dicke, dünne, blöde, fantabulöse, semipermeable, antiproportionale, sozialethisch desorientierte, sympathische Menschen, Heinis, Hirbel, Macker und Hemden. Kurz: Alle!
Dank eines gesunden Selbstbewusstseins können wir euch und allen euren Freunden uns also wärmstens empfehlen. Wir haben selber bisher kaum schlechte Erfahrungen mit uns gemacht und sind zuversichtlich, dass es so weiter geht. Es lebe der Rock'n'Roll!
Im Netz: tontraegerberlin.de/ oder auch http://www.myspace.com/tontraegerberlin
THE SQUIN
Wir haben uns alle Ende Oktober 2007 über den Juxzirkus kennengelernt, wo wir am Anfang auch aufgetreten sind. Dann haben wir so langsam angefangen eigene Lieder zu schreiben und auf ein bisschen größeren Bühnen zu spielen... Tja und jetzt gibts uns immer noch...
Im Netz: www.myspace.com/thesquin
THE AMAZING SIAMESICS
Wie es hätte passieren können: Zwei Säcke lebten hinter einer Mülltonne. Max schaukelte auf einer nahen Schaukel, ganz allein und beobachtete Anselm, der im Buddelkasten hockte und sich Sand in den Mund stopfte. Max' Blick wanderte von Anselm zu dessen Schaufel und er überlegte, welche Gründe einen Menschen wohl zu so etwas treiben konnten. Und plötzlich fiel es ihm wie Schuppen von den Augen: Anselm war Bassist. Max handelte. Mit einem Mal sprang er auf, schnappte sich Anselms geliebte Schaufel, Anselm schrie, Max schrie auch, die Säcke, die zu nichts anderem fähig waren, brüllten und Max, die Mülltonnne verfehlend, traf Erkan(Jana) mit der Schaufel am kleinen Zeh. Die Säcke begannen augenblicklich sich zu prügeln und ein Conrad, getarnt als Kuh fiel vom Baum. Verwirrt kletterte er langsam wieder hoch. Plötzlich ertönte aus der Mülltonne ein tiefes Brummen. Stefan (Dior)öffnete ganz vorsichtig den Deckel und späte hinein während Erkan im Hintergrund vor sich hinmotze, Stefan solle die Grenzen der Privatsphäre andere Leute nicht überschreiten. Da streckte Jacob einen Stick aus der Tonne und vertönte lauthals: 'Lass uns Freunde sein, lass uns Musik machen!' Und dann waren wir The Squin. . . . . Die wahre Geschichte ein bisschen verkürzt: Wir haben uns eigentlich alle über den Juxzirkus kennengelernt, wo wir im Winterprogramm auch aufgetreten sind. Uns gibts noch nich so lange, ungefähr seit October 2007 (grob geschätzt), aber ihr werdet noch von uns hören!!
Im Netz:
THE RUDIO
Gegen den Hunger nach einem neuen Musikstil nehmen Sie einen großen Sack handelsüblicher Drums, braten und rühren diese solange bis Sie eine einzigartige Zusammenstellung der Elemente haben. Des Weiteren geben Sie 100 Gramm Syntheziser der Sorte "Future Synths" dazu, um dem Menü mit allen Wellenlängen seit der Erfindung des Moogs einen soliden Grundgeschmack zu geben. Jeweils zwei gehäufte Stimmgabeln Streicher und Klaviere geben dem Menü einen klassischen Touch. Geben Sie nun zwei frisch gepresste Basslines hinzu und lassen Sie dann alles aufkochen. 20 Gramm scharfe Gitarren sowie orientalische und heimische Gewürze runden den Geschmack zudem ab. Neben diesem Instrumentalmix brauchen Sie nun noch das stimmliche Arrangement. Gegen den faden Geschmack der handelsüblichen Texte sollten Sie in diesem Menü auf Image verzichten und Gefühle, Realität und Humor als Grundzutaten für die Lyrik verwenden. Haben Sie diese Zutaten gut gekocht, geben Sie Drama hinzu. Aus dem Gewürzregal noch verschiedene Intonationen und aus der "Notenschüssel" einprägsame Melodien − schon können Sie servieren − "Altenative Rap" allá Rudio.
Im Netz: www.rudio.de oder auch www.myspace.com/rudiomusik
THE APRILS
Die schon immer Viermannstarke Band "The Aprils" hat sich im März 2005 zusammengefunden um Rockmusik zu machen. Die Einflüsse von Indie, Postpunk und Powerpop/Poppunk haben die Band zu einem einzigartigen Soundspiel bewegt was sich in kaum einer anderen Band in dieser Form wiederspiegelt. Nachdem am Bass und an den Drums 2007 zwei Memberwechel vollzogen wurden und der Bandname von "Pipeline" auf "The Aprils" wechelte ist die Band reich an Intressenten für ihre Musik geworden. Da Sie jetzt ihre Musik sehr stark und unverwechelbar rüberbringen und zu neuen, sehr interessanten Neukompositionen gekommen sind, sind sie beim Publikum schon recht erfolgreich angekommen. Ihre einzigartige Musik lässt in ihrer Durchsetzung auf große Erfolge setzen.
Im Netz: www.myspace.com/4aprils
THE FOLKS
Hier sind The Folks:
Vier Berliner zwischen 19 und 20, die sich seit 2007 an eigener Musik versuchen und ihr Soundprojekt mit Einsatz und genügend Lockerheit voranbringen.
Beim Songwriting geht es ihnen um gute Melodien mit Sinn fürs Wesentliche.
Der Stil: Klare Songstrukturen, Riffs und Harmonien auf Pop−, Grunge− und Rock'n'Roll−Basis.
Im Januar 2007 begann die Band in Standardbesetzung eigene Stücke zu schreiben und sammelte an Darmstädter Newcomerabenden ihre ersten Bühnenerfahrungen.
Anfang 2008 dann setzten sich The Folks gegen gut 1000 andere Bands bei der Coca−Cola−Soundwave Newcomer−Tour durch: zur Belohnung durften sie − kurz nach Abschluss ihres Abiturs − bei Rock am Ring und dem Hurricane Festival zeigen, was in ihnen steckt. Es folgten Auftritte beim Highfield− und Area 4−Festival.
Im Sommer diesen Jahres nahm die Band ihr erstes Album ("one") auf, das auf www.thefolks.de frei zum download verfügbar ist.
Am 03.10.08 spielte sie vor ca. 200.000 Leuten vor dem Brandenburger Tor in Berlin.
Im Netz: www.myspace.com/thefolks
THE BOTTROPS
Irgendwo genau da in der Mitte, wo sich Punkrock der Londoner 77er Schule, englischer Powerpop der New Wave & Mod Generation 79/80 und melodiöser klassischer U.S. (besser: Los Angeles)-BeachPunk 1981/82 treffen... genau da mittendrin schlägt das Herz der The Bottrops. Ein perfekter Soundtrack für hoffnungslos ewig 16jährige von hoffnungslos ewig 17jährigen mit Einflüssen und Zitaten von Adolescents, The Jam, Buzzcocks, Wipers, All & Descendents, Male, KFC usw... manchmal auch mit ein bisschen 60ties- und Garagebeat-Einflüssen. Die Band nennt das BOTTROPOP! "Wenige Bands schaffen es, richtig coolen Punkrock mit anspruchsvollen, aber trotzdem aus jeder Pore Punk schwitzenden Texten zu verbinden. Viele versuchen das seit Jahren, und dann kommen diese 4 Rotzlöffel aus der Hauptstadt daher..." Tom Obnoxious in Southside.de, Sommer 2007
Im Netz: www.thebottrops.com oder auch www.myspace.com/thebottrops
THE LOVE BÜLOW
Sie tragen zwar ein "The" im Bandnamen − von gewöhnlichem Brit-Rock sind sie aber so weit entfernt, wie Hertha BSC von der Deutschen Meisterschaft. The Love Bülow haben den Indie-Rap erfunden: Antidepressiv grinsende, straight groovende Beats, dazu Sprache und Gesang, ganz ohne Gangster-Attitüde, dafür mit Augenzwinkern und Eloquenz. Das Online-Musikportal 'EinmalMusikZumMitnehmenBitte' meint: "Sie schaffen es, aus scheinbar unvereinbaren Zutaten ein leckeres Süppchen zu kochen."
Ende 2008 gegründet haben die fünf Berliner seither die Bühne zu ihrem zweiten Zuhause gemacht und sind auch über die Hauptstadt hinaus in den Köpfen vieler Indie-Rap-Jünger verankert. 'MotorFM' meint: "geile Musik wie zu Cluesos besten Zeiten." Im Juni 2009 erschien ihre Debüt-EP "Menschen sind wie Lieder", die im Rahmen der Sendung "Unsigned" live auf Radio Fritz präsentiert wurde. Überzeugt vom Tonträger war auch die Hamburger Hochschule für Film und Medien und produzierte mit den Jungs eine professionelle Live DVD in den Fernsehstudios der Hansestadt.
Unter 800 Bands setzte sich der Fünfer im Spätsommer 2009 bei Berlins größtem Band-Contest "So Klingt Berlin" im Kesselhaus durch. Für gut 1000 Indie-Rap-Freunde gab es während ihres Auftritts in der prall gefüllten Halle kein Halten mehr. Am Ende des Abends standen The Love Bülow auch bei der Jury ganz oben auf dem Zettel, und erspielten sich damit neben wertvollen Preisen den Respekt der Musiker, Kritiker und Fans.
Seit März 2010 funkelt eine weitere Trophäe in ihrer Vitrine. Beim Berliner Nachwuchspreis "Styles & Skills" räumten sie sowohl Jury- als auch Publikumspreis ab und vertreten die Hauptstadt beim Bundesfinale "Local Heroes". In der Zwischenzeit sind natürlich auch jede Menge neue Songs entstanden, die jetzt auf CD gebannt sind. Denn ihr Debütalbum steht seit Mai in den Regalen und hört, wie auch schon die EP, auf den Namen "Menschen sind wie Lieder". War's das schon? Ganz sicher nicht! The Love Bülow wollen in die erste Liga.
Im Netz: www.thelovebuelow.de oder auch www.myspace.com/thelovebuelow
TAPETE
"Tapete rappt und singt in erster Linie auf seine selbstproduzierten qualitativ äusserst hochwertigen Instrumentals, die osteuropäische Folklore-, Elektro- und Jazzelemente vereinen. Live ist er mit Crying Wölf unterwegs, dessen Chaos Country Stimme dem Rap, Chanson, Punk-Style die letzte Würze verleiht. Nach über 300 gemeinsamen Auftritten sind Tapete & Crying Wölf mittlerweile ein eingespieltes, von den Regeln des "Marktes", unabhängiges Team, die alles geben und locker mal drei Stunden wild auf der Bühne performen, bis auch die letzten, extatisch, in die politische Notwendigkeit eintauchen. Tapete performt auch am Piano und unterbricht das Klavierspiel gerne mal zur Klärung des Sachverhalts für das Publikum. Frei nach dem Motto "No risk – no fun." werden hier Klischees gesprengt oder gegebenenfalls auf die nächste Ebene getragen, damit sie um so tiefer fallen. Musikvideos & Piano-Performances gibt es bei Youtube. Tapete ist kein Mitglied der GEMA, um seine Werke, im Internet, zusätzlich zu physischen Tonträgern auch kostenlos unter Creative Commons Lizenz veröffentlichen zu können. Das ist modern und praktisch für die vielen kleinen Veranstalter, die sich die stetig steigenden GEMA-Gebühren nicht leisten wollen."
Thilo mit h
Thilo mit h kommt ursprünglich aus einer Berliner Band die den Aggroschlager erfunden hat. Da es diese jedoch nicht mehr gibt, hat er sich im August 2008 den Musikstil Punkrock Acoustic geschnitzt, zwischendurch kurz die Band Die Biertenöre mitgegründet, und sich dann selbst im August 2009 wieder aufgelöst.
Nen bissel schrammel hier, schief singen da und fertig. Die Frage ob das Kunst ist, oder ob das weg kann stellt sich erst gar nicht. Thilo mit h ist nämlich im wahren Leben Versicherungsmakler.
Im Netz: www.facebook.com
THE SMUGS
The Smugs (gegründet 2008) kombinieren einen Sound aus fetten Beats, eingängigen Melodien und geistreichen Gitarrenparts. Die vier erfahrenen Musiker vermischen Indie-Pop/Rock mit etwas Punk und kreieren damit, obwohl sie erst 18 Jahre alt sind, ihren ganz eigenen Stil. Es darf getanzt werden...
Im Netz: https://www.facebook.com/pages/The-Smugs/135622899785831?sk=wall
Info zu Livezone
LIVEZONE ist die Konzertveranstaltungsreihe der Weißen Rose.
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