Buchstabe - R -
RADIO HAVANNA

Vier unerreichbar junge Typen aus der thüringischen Provinz machen sich auf den Weg, Punkrockgeschichte zu schreiben.
Gerade erst ist ihr Debutalbum "Aus der Traum" auf dem kleinen, sympathischen Punkrocklabel FATSOUND erschienen und schon sind die Jungs unterwegs, um die Republik gehörig in den Arsch zu treten. Viel Punkrock, viel Melodie, viel Geschwindigkeit und eine klare Aussage - Radio Havanna haben alles, was eine gute Punkrockband benötigt.
Bisher haben die Jungs noch jeden Laden gerockt, in dem sie aufgetaucht sind und mittlerweile sind da schon so einige Shows zusammengekommen, die die Band bisher auf der Habenseite verbuchen kann. Doch das ist sicher erst der Anfang und so wollen die Jungs eines für die Zukunft ganz bestimmt: sich den Arsch abspielen! Zumindest was die Band selbst anbelangt, können die vier die Frage im Namen ihres Debütalbums ganz klar beantworten, denn für Radio Havanna fängt der Spass gerade erst an...
Im Netz: radiohavanna.de oder auch myspace.com/radiohavanna
RAGGA GAGGA GANG
Die Ragga Gagga Gang − Ska aus Berlin − sind 8 junge, meist gutaussehende Berliner, die sich seit Mai 2006 aufgemacht haben, um ihre Botschaft zu verbreiten: Be Ragga Gagga. Was das genau heißt muss man irgendwie selbst rausfinden. Alle Erklärungsversuche sind jedenfalls kläglich gescheitert! Eigentlich wollen sie nichts anderes als andere Bands auch: .. Spaß unter die Leute bringen .. Die Welt verbessern .. Wegen der vielen "g" und "a" in Ihrem Namen ins Guinnessbuch der Rekorde usw. Musikalisch gesehen wird man sie wahrscheinlich in dir Reggae- und Skaschublade stecken, obwohl das lange nicht alles ist, was sie machen... ...aber auch darüber kann man sich bei einem Konzertbesuch wunderbar ein eigenes Bild machen!
Im Netz: www.ragga-gagga-gang.de oder auch www.myspace.com/raggagaggagang
RED ASS MONKEYS
Im Dezember 2004 gründeten 3 junge, fitte jungs die Band, allerdings noch ohne vernünftigen Namen. Daniel der damalige Basser hatte eine blendende Idee: Red Monkeys. Die einleuchtende Ergänzung: RED ASS MONKEYS!!! Wir fanden einen Proberaum und hatten dort dann auch unsere ersten Auftritte. Die Besatzung wechselte jedoch öfters. Aus drei Leuten Anton(Schlagzeug),Dani(Bass) und Robin(Gitarre,Gesang), wurden vier Milan(Schlagzeug), Anton(jetzt an der gitarre),Dani(Bass) und Robin(Gitarre,Gesang). Da wir mit Milan keine gemeinsame Probezeit finden konnten, suchten wir uns einen neuen Drummmmer. Aus Drummer wurde Drummerin, jedoch mit Eiern. Lina kam an die drums und Alex (der bessere, coolere und sowieso perfekte Zwillingsbruder von Dani) ging an den Bass, da Dani zu einer anderen Band gewechselt hat. Nach ca. 1 jahr wechselten wir dann den Gitarristen. An Stelle von Anton kam Schrottkopfs Dennis, der nach einem guten viertel jahr durch Elmo ersetzt wurde, weil Dennis Probleme hatte in zwei Bands zu spielen. Wir treten hauptsächlich im Pogoclub ( HEIßER TIPP!!! ) auf und gewannen dort auch ende 2006 den u-18 Contest, hinzu eine Studioaufnahme, was natürlich sehr günstig ist, da wir dann lieder hierhin stellen können, die nicht so extrem verdünnschisst klingen. Im Februar 2007 hatten wir unseren bis jetzt größten Auftritt, nämlich im ausverkauften Kesselhaus beim AC/DC-Tribute. Unsere Texte sind bis jetzt noch alle auf deutsch (ich glaub das wird auch so bleiben) und handeln von verschiedenen Sachen die man im Leben erlben kann und auch von Politik.
Im Netz: www.dooload.de/redassmonkeys oder auch www.myspace.com/redassmonkeys
ROUGH ROOSTARS
Im Sommer 2006 trafen sich 5 junge Berliner im Südosten Berlins und waren sich schnell einig gemeinsam Musik machen zu wollen. Nur drei Monate später begannen die RoughRoostars die Berliner Bühnen zu erobern und spielten unter anderem im legendären SO36 und im Postbahnhof. Kurz darauf wurden die ersten beiden Demo CDs in Eigenregie produziert. Darunter die "Roadrocker" mit dem Titel Mr.&Mrs. Jones, welcher Teil des Kinofilms "Mitfahrgelegenheit" ist und auch auf dem gleichnamigem Soundtrack vertreten sein wird. Im Dezember 2007 wurde dann innerhalb von zwei Wochen das Debutalbum "Harbinger" produziert, welches am 02.02.08 veröffentlicht wird. Zum Jahresanfang 2008 folgte dann der Videodreh zu Mr.&Mrs. Jones, Veröffentlichungstermin ist auch hier der 2. Februar 2008.
Die Musik der RoughRoostars läßt sich schwer in eine Schublade einordnen, weshalb die Band ihre Musikrichtung als "Roadrock" bezeichnet. Die Texte sind meist politischer Natur und es lohnt sich, bei all der Tanzbarkeit der Songs, auch mal etwas genauer auf die Botschaft der Texte zu hören.
Im Netz: www.roughroostars.com oder auch www.myspace.com/roughroostars
ROXYS MELODY
Die Band Roxys Melody entstand aus der Fun-Punk-Coverband "Undercover". Undercover hatten ihren ersten Auftritt am 2. September 2005 auf dem FEO-Grand Prix Wo sie beschlossen eine feste Band zu bleiben, damals umfasste die Besetzung noch: Esra (Gesang), Felix (Gitarre), Simon (Bass) und Alex (Drums). Nach gut 3 Wochen dieser Besetzung kam der jetzige Gitarrist Max Hattwich dazu. Aber da der Musikstil ihrem nicht entsprach haben Alex und Felix die Band verlassen. So waren Undercover nun auf Drummersuche und auf neuer Namenssuche. Ein neuer Name fand sich schnell, von nun an waren sie: Roxys Melody! Allerdings gab es bei der Drummersuche kein Erfolg. Simon hatte sich derzeit öfter mal ans Schlagzeug gesetzt und bemerkt, dass das das Instrument für ihn ist! Also war Roxy nun nicht mehr auf Drummersuche sondern auf Bassistensuche. Nach langer Suche kam dann Yasemin in die Band, mit ihr als Bassistin sind sie auf dem Kellerband Festival der Spirale aufgetreten und haben den zweiten Platz auf dem MCO-GrandPrix belegt. Allerdings verließ Yasemin kurz nach dem letzten Auftritt die Band. In ihre Fußstapfen trat ein paar monate später Felix, der nun fester Bassist von Roxy's Melody ist. Im Moment ist eine kleine Pause angesagt, weil Esra in Finnland ist.
Jetzt ist sie wieder da!
Im Netz: www.roxysmelody.de oder auch www.myspace.com/roxysmelody
RADIOPILOT
"Wir schreiben Songs, weil wir verwirrt, wütend, enttäuscht, verlassen sind. Weil das Leben ungeahnte Wege einschlägt, die man nicht vorhersehen kann. Würden wir keine Songs schreiben, wären wir bestimmt wie die Anderen auf der Straße gelandet und würden heute noch Leute vermöbeln, weil wir wütend, enttäuscht und verlassen sind. Jeder braucht ein Ventil. Das ist das unsere." − Lukas Pizon
Ein Song besteht in der Regel aus einer Strophe, einer Bridge und einem Refrain. In drei Minuten sollte alles gesagt sein. radiopilot füllt diese kurze Zeitspanne mit Emotionen und Gefühlen, die banal, alltäglich, klar und deutlich in Worten verpackt sind. Die beiden Songwriter schreiben über Wut, Enttäuschung, das Nicht−verstehen−können und −wollen. Über Verlangen, Abneigung, die Ohnmacht des jugendlichen Seins und selbstverständlich Liebe. Es ist das banale Leben, das sie inspiriert. Mit seinen guten und schlechten Seiten. Und vor allem mit der nüchternen Erkenntnis: Leben passiert.
radiopilot sind jung, wild, offen und gleichzeitig mysteriös. Sie sind mal laut und mal leise, mal elektronisch verspielt, mal hymnisch direkt, zum Hände in die Luft reißen. Eine Band mit Ehrgeiz und einem unstillbaren Verlangen nach dem Mehr. Eine Band, die sich in ihrem Auftreten und ihrer Ignoranz − geprägt vom britischen Geist der 90er Jahre − von deutschsprachigem Mainstream absetzt und etwas Vertrautes aber dennoch Modernes, Unerwartetes definiert. Meine Damen und Herren: radiopilot ist eine Popband.
Im Netz: www.radiopilot.de oder auch www.myspace.com/radiopilot
THE RISING ROCKET
Im Fühjahr 2006 stürmt das Quartett (noch unter dem Namen Pocket Rocket) aus dem Probenraum direkt auf das Siegerpodest des weltweit größten Newcomerfestivals "Emergenza". Mittlerweile haben sich Benni (voc/git), Simon (git/voc), Manu (upright bass) und Philip (drums) dank MySpace, zahlreicher deutschlandweiter Konzerte und auch eines Auftritts in einer US-Fernsehshow eine große, begeisterte Fangemeinde erspielt, die weit über die Grenzen Deutschlands hinausreicht.
Der Sound von THE RISING ROCKET erinnert an Größen aus England und wird beeinflusst durch Bands wie "The Living End", "Franz Ferdinand" oder "Mando Diao". Die vier jungen Schwaben bieten einen mitreißenden, tanzbaren Stilmix aus Indie, Soft-Punk und Rock'n'Roll, mit eingängigen Songstrukturen und richtigen Ohrwürmern wie "Right Or Wrong" oder "Love Disease". Der Kontrabass setzt dabei einen ganz besonderen musikalischen Akzent und auf der Bühne dient er auch schon mal als Klettergerüst und ist neben den Jungs der große Hingucker, wenn während dem Tanzen dafür noch Zeit und Puste bleibt. Sicherlich sind sie auch deshalb Lieblingssupport von "Itchy Poopzkid" und haben bei zahlreichen Shows bewiesen, dass man sich einen besseren Anheizer nicht wünschen kann.
Im Herbst 2006 begleitete das "Project MyWorld"-Fernsehteam aus den USA die 4 Jungs einen Tag lang und die Reportage wurde dann mehrmals vom größten US-Pay-TV-Sender für ein Millionenpublikum ausgestrahlt. Ihre Debüt-CD "Where Can We Go?", welche im Sommer 2006 erschienen ist, ist fast ausverkauft. 2007 wird auch das deutsche Fernsehen auf die Band aufmerksam und es werden zwei Pilotsendungen von der UfA für "Clipmania" gedreht, zu der sie mit "Right Or Wrong" die Titelmelodie liefert. SWR3, DAS DING und der Schweizer Sender Kanal K spielen Songs der Band. Im Sommer 2008 waren die Jungs wieder im Studio und konnten dann stolz im restlos ausverkauften Kultclub " Die Röhre" in Stuttgart ihre neue CD "Bright Lights" präsentieren. Jetzt unter dem neuen Bandnamen THE RISING ROCKET, den sie auf Grund eines Namensrechtstreites mit einer österreichischen Band haben annehmen müssen.
Das Jahr 2009 bringt für THE RISING ROCKET die bisher größten Momente ihrer Bandgeschichte: Im April ist die Band erfolgreich bei der Coca-Cola Soundwave Discovery Tour 2009 und spielt zusammen mit Razorlight in der Münchner Muffathalle − und platziert sich für Rock am Ring! Und im Mai ein ganz besonderes Highlight als Support von Silbermond in der Porsche Arena Stuttgart − vor ausverkauftem Haus und begeistertem Publikum!! Doch es ging noch weiter: Der erfolgreiche Auftritt bei Rock am Ring im Juni öffnete für die 4 Jungs die großen Open-Air-Bühnen des Hurricane Festivals, des Melt! Festivals und des Highfield Festivals - bis hin zum grandiosen Höhepunkt: dem Einzug ins Finale der Coca-Cola Soundwave Tour 2009, am 3. Oktober vor dem Brandenburger Tor in Berlin! Ein wahrhaft raketenhafter Aufstieg! Eine hochkarätig besetzte Expertenjury kürte schließlich THE RISING ROCKET zur besten Coke-Newcomer-Band 2009, die "mit ihrer Kombination aus mitreißender Live-Show, einem eigenen, unverwechselbaren Stil zwischen Indie und Rock'n'Roll und großem Songwriting-Talent punktete" − so die Jury.
Im Netz: www.therisingrocket.de oder auch www.myspace.com/therisingrocket
RED AMP
Weitere Infos zur Band folgen....
Im Netz: https://www.facebook.com/pages/RED-AMP/121724398719
Info zu Livezone
LIVEZONE ist die Konzertveranstaltungsreihe der Weißen Rose.
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